Die Geschichte und der Name
Gegründet wurde die Gesellschaft 1911 als Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie 1948 umbenannt — zu Ehren von Max Planck, einem der Gründerväter der modernen Physik. Planck selbst hat die Quantenmechanik revolutioniert und erhielt dafür den Nobelpreis.
Die Institute haben sich über die Jahrzehnte entwickelt. Heute gibt’s Forschungszentren in München, Berlin, Göttingen und vielen anderen Städten. Jedes Institut konzentriert sich auf andere Fachbereiche — Biologie, Chemie, Astrophysik, Neurowissenschaften. Das macht die Max-Planck-Gesellschaft zu einem der vielfältigsten Forschungsnetzwerke in Deutschland.